Kreisjägerschaft
Siegerland-Wittgenstein e.V.

im Landesjagdverband
Nordrhein-Westfalen e.V.
 
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Martes foina

Ca. 40 - 50 cm (Körpergröße) große, etwas plump wirkende Marderart. Unterscheidet sich vom Baummarder durch die nahezu dreieckförmige Kopfform, die größeren "Seher" (Augen), die fleischfarbene Nase, den meist braungrau gefärbten "Balg", die unbehaarten
Sohlen und vor allem durch den weißen, unterseits bis in die "Branten" gegabelten Kehl- bzw. Brustfleck.
Der nacht- und bodenaktive sowie vorwiegend einzelgänerische Steinmarder verbringt den tag unter stein- oder Reisighaufen, auf Heuböden oder in anderen Schlupfwinkeln.
Die "Ranzzeit" fällt wie beim Baummarder in den Juli/August, die Wurfzeit in den April/Mai. Steinmarder halten sich meist in der Nähe menschlicher Siedlungen auf und nagen mit vorliebe die Gummiteile und Kabel von Kraftfahrzeigen an.
 

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